Daniela Lehmann Carrasco

Geboren in Santiago de Chile, lebt in Berlin.

Studierte an der Johann-Wolfgang-von-Goethe Universität Frankfurt am Main Kunstgeschichte und Philosophie und an der

Hochschule für bildende Künste Hamburg Film und freie Kunst u.a. bei Helke Sander, Gerd Roscher und Bogomir Ecker.

Ich erforsche das Kollektive Gedächtnis und individuelle Erinnerungsprozesse. Als Deutsch-Chilenin setze ich mich sowohl mit dem deutschen als auch mit dem chilenischen kollektiven und kulturellen Gedächtnis auseinander. Das offizielle Narrativ in Bezug auf das Verdrängte und Vergessene sind Gegenstand meiner kritischen Betrachtungen. Mich interessieren transgenerationale Traumata, Verlust-, Flucht-, und Exilerfahrungen, postkoloniale Machstrukturen, Intersektionalität, Rassismus, Antisemitismus, sowie auch Konzepte von Identität. Meine Arbeiten durchleuchten die sozialen Utopien der Moderne bis in die heutige Gegenwart und die Phänomenologie, Ikonographie und Kultur ihrer entsprechenden sozialen Bewegungen.

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